FACHSCHAFT GESCHICHTE

 

Im Geschichtsunterricht an der Realschule befassen sich die Schüler mit ausgewählten Aspekten menschlicher Lebensgestaltung in vergangenen Zeiten. Dabei erkennen sie, dass sowohl politische, wirtschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Rahmenbedingungen als auch Entscheidungen und Handlungen einzelner Personen geschichtswirksam sind. Kontinuität und Wandel werden den Schülern als Ergebnisse vielschichtiger Entwicklungsprozesse bewusst.  (aus dem Lehrplan Geschichte)

 

Folgende Lehrer unterrichten an der MRS Geschichte

  • Fr. Krämer (Fachbetreuerin)
  • Fr. Feuerstein
  • Fr. Kroiß
  • Fr. Kupsch
  • Fr. Schmidt
  • Fr. Sklenar
  • Hr. Wießmann
 

 

Aktuelle Beiträge

 

 

Exkursion nach Regensburg - Rundgang durch die mittelalterliche Stadt

Am Freitag, den 24.05.2019 fuhren die Klassen 7a und 7b mit den Lehrkräften Frau Raum und Frau Kroiß nach Regensburg, um vor Ort zu erkunden, wo sich noch mittelalterliche Spuren finden ließen.

Los ging es am Dom, wo die beiden Stadtführerinnen von Cultheca wichtige Details der Baukunst und der Entstehungsgeschichte der gotischen Kirche ansprachen. Dass die Steinerne Brücke bis heute ein besonderes Bauwerk ist, konnten wir vom Ufer der Donau aus, die aufgrund des heftigen Regens über die Ufer getreten waren, bewundern.

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Wenn das Museum in die Schule kommt

"Museum im Koffer" nennt Dr. Tobias Hammerl, Leiter des Stadtmuseums in Abensberg, das Konzept, bei dem er Anschauungsgegenstände seiner Ausstellungen in die Schulen mitbringt. So bekamen Schülerinnen der 9. Klassen zahlreiche Originalgegenstände aus dem Ersten Weltkrieg präsentiert, die alle ihre eigene Gschichte zu erzählen hatten und den Schülerinnen einen lebendigen Eindruck vermittelten, was der Erste Weltkrieg vor allem für die vielen jungen Soldaten bedeutete. Der anfänglichen Kriegsbegeisterung folgte das Entsetzen der Grabenkämpfe und Materialschlachten des ersten "totalen" Kriegs. Alltagsgegenstände wie Aschenbecher und Bierkrüge, welche den Siegeswillen der Soldaten befeuern sollten, stellten deshalb einen Teil der mitgebrachten Dinge dar. Granaten, Grabenmesser, Gasmasken und ein durchschossener Helm machten dagegen deutlich, wie grausam der Alltag an der Front war.

 

Besuch der KZ-Gedenkstätte Dachau

„Arbeit macht frei“ – mit diesen Worten wurden und werden alle Besucher des Konzentrationslagers Dachau und der heutigen KZ-Gedenkstätte empfangen. Dieser Spruch, welcher auf dem geschmiedeten Eingangstor zu lesen ist, zeigt einerseits die verharmlosende NS-Propaganda, die die Konzentrationslager nach außen hin als „Arbeits- und Umerziehungslager“ darstellen wollte, andererseits wird die zynische Haltung der SS gegenüber den Häftlingen markiert, die der Zwangsarbeit – ein zentrales Mittel des Terrors – ausgesetzt waren.

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Ein Leben hinter der Mauer - Zeitzeugenvortrag zum Alltag in der DDR

Freiheit ist heute für alle Menschen in der Bundesrepublik Deutschland eine Selbstverständlichkeit. Was es heißt, eingesperrt zu sein, können wir kaum nachvollziehen. Rainer Zenner berichtete in seinem Zeitzeugenvortrag am 14. März 2018 allen Schülerinnen der zehnten Jahrgangsstufe darüber, wie es ist, eine lange Zeit eingesperrt zu sein und hinter einer Mauer zu leben. 

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Das Leben in der Steinzeit erkundet

Alle Schülerinnen der sechsten Jahrgangsstufe begaben sich unter fachkundiger Anleitung des Archäologen Lothar Breinl auf die Spuren ihrer Vorfahren und erkundeten das Leben in der Steinzeit. Während eines interessanten Vortrags über diese Epoche vermittelte der Grabungstechniker den jungen Zuhörerinnen Wissenswertes über den größten und ersten Zeitabschnitt in der Geschichte der Menschheit, der im siebten Jahrtausend vor Christus endete, als man begann, auch andere Materialien als Knochen, Holz, Horn und Stein als Werkstoff zu verwenden.

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Katharina von Bora an der MRS

Im Jahr des 500-jährigen Reformationsjubiläums ist Martin Luther allgegenwärtig. In der Kirche, in den Medien und auch in der Schule erfährt man viel über ihn und sein Wirken. Die Schülerinnen der achten Jahrgangsstufe der Mädchenrealschule begaben sich nun aber auf eine Zeitreise, bei der sie nicht Martin Luther, sondern seine Frau Katharina genauer kennenlernten.

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Verlegung von Stolpersteinen in Neumarkt

Am 13. Oktober 2017 besuchten zwei Schüler des Ostendorfer Gymnasiums im Rahmen des P-Seminars Geschichte drei zehnte Klassen der Mädchenrealschule. Durch das Projekt „Nie wieder, wider das Vergessen“ sollte auf die Verlegung von Stolpersteinen für die Opfer der nationalsozialistischen Verbrechen der NS-Zeit aus Neumarkt am 16. Oktober 2017 in der Neumarkter Innenstadt aufmerksam gemacht werden.

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Klasse 9a erkundete das Doku-Zentrum in Nürnberg

Neben einer Besichtigung der Außenanlagen des ehemaligen Reichsparteitagsgeländes, insbesondere der Kongresshalle, erforschten die Schülerinnen der Klasse 9a die Ausstellung "Faszination und Gewalt", die den Aufstieg des Nationalsozialismus in Deutschland und in unserer Region zeigt.